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<pre>Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen 1860 München ist der Aufstiegszug für den FC Nürnberg wohl endgültig abgefahren. Mit 29 Zählern rangiert der Club nur noch auf dem achten Tabellenplatz und hat bei neun Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz keine realistischen Chancen mehr, noch einmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen.  <p> Auch auswärts hat die Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel zuletzt einige überzeugende Auftritte geliefert. In den vergangenen vier Auswärtspartien (inklusive DFB-Pokal) blieben die Düsseldorfer ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p>  „Die junge Mannschaft kann sich entwickeln. Wir müssen auch etwas Geduld haben mit den Jungs. Sowohl taktisch als auch athletisch haben wir einen Schritt nach vorne gemacht“, so Buric. <p> In der vergangenen Saison waren die Braunschweiger sowohl auf dem heimischen Rasen (1:0) als auch auf der Bielefelder Alm (2:0) erfolgreich. <p>  Da es zwischen Ende September und Anfang Dezember in neun aufeinanderfolgenden Spielen lediglich zu einem einzigen Pünktchen reichte, war der Träger der roten Laterne zwischenzeitlich schon nahe dran, mit der weißen Flagge in der Hand über den Kiez zu ziehen.  </pre>


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<pre>So einen Negativ-Trend gilt es in dieser Spielzeit unbedingt zu vermeiden, soll es mit der Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich klappen.  <p> Nach der knappen 0:1-Niederlage zum Zweitligaauftakt gegen Darmstadt konnte der SCP gegen Regensburg und eben Ingolstadt gewinnen und befindet sich damit in der frühen Saisonphase voll im Soll.  <p>  Zuletzt kassierten die Rheinländer eine 0:2-Heimniederlage gegen den FC Nürnberg. Auswärts war das Team von Trainer Friedhelm Funkel in den letzten Wochen aber sehr erfolgreich. Immerhin fuhren die Düsseldorfer in den jüngsten vier Partien auf fremden Plätzen zehn Zähler ein und blieben dabei gleich drei Mal ohne ein einziges Gegentor. <p> Der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt offenbart derzeit vor allem in der Defensive ungewohnte Lücken, die immer wieder auch zu Gegentoren führen. Dennoch gehört der FCH mit seinen insgesamt 24 Gegentoren nach 24 Spielen nachwievor zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga. <p>  Stattdessen liegen sie im unteren Mittelfeld, sind überhaupt nicht torgefährlich und schaffen es einfach nicht, in einen positive, Lauf zu kommen. Weiter im Pokal, ein Heimspiel gegen den Vorletzten aus Aue vor der Brust — es könnte nach dem Turnaround riechen!  </pre> 


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<pre> Dank eines zum Platzen gebrachten Knotens dürfte die Gemütsverfassung der Hausherren momentan dennoch um einiges sonniger sein.  <p> Seit der Jahrtausendwende hat Braunschweig nur eines von sieben Heimspielen gegen Hannover verloren. Braunschweig hat die letzten beiden Heimspiele verloren — drei Heimniederlagen am Stück gab es für die Eintracht in der eingleisigen Bundesliga noch nie. An den ersten vier Spieltagen kassierte Hannover nur zwei Gegentore — in den folgenden fünf Spielen waren es elf Gegentore. Braunschweig hat in dieser Zweitliga-Saison bis hierhin die wenigsten Schüsse abgegeben (92).  <p>  Damit schafften sie wieder den Sprung auf die direkten Aufstiegsränge. Am Sonntag setzten sich die Eintrachtler durch ein spätes Tor von Mirko Boland mit 1:0 beim FC Kaiserslautern durch. <p>  Diese ernüchternde Bilanz korreliert mit den schwachen Defensivleistungen der Magdeburger in fremden Stadien. Drei Gegentore waren es in den letzten fünf Auswärtsspielen immer. <p>  Zum Restrückrundenstart musste sich die Elf von Tim Walter beim FC Heidenheim mit einem 2:2 zufriedengeben. Die Punkteteilung war einerseits unglücklich, andererseits glücklich.  </pre>


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<pre> fürth ist seit drei Zweitliga-Heimspielen gegen Kiel ungeschlagen (2S 1U) — einzige Heimniederlage 2019 mit 0-Das Kleeblatt startete wie 2022/23 mit 1S und 1N — gleiche Bilanz wie 2011/12, als man am Ende Erster wurde. fürth gewann die letzten zwei Heimspiele jeweils 3-2 — drei Heimsiege in Serie gab es zuletzt 2023 (damals sogar 5). Kiel startete mit zwei Niederlagen — das passierte zuvor nur 2021/22, damals sogar mit drei Pleiten zum Auftakt.  <p> Nach einer kurzen Schwächephase mit nur einem Punkt aus drei Spielen sind die Berliner aktuell wieder auf Kurs.   <p> Aus heutiger Sicht spricht also schlichtweg nichts für eine Trendwende beim FCI — abgesehen von der Schwäche des Gegners. <p>  In der Partie gegen Regensburg sollte am Sonntag allerdings nachgelegt werden, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.  <p> Schlechter hätten die letzten Wochen für die fürther wohl kaum laufen können. Sie kassierten zuletzt drei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer. Am vergangenen Wochenende musste sich die SpVgg dem Spitzenreiter Eintracht Braunschweig knapp mit 0:1 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Erzgebirge Aue benötigt unbedingt dreifache Punktgewinne, um sich im Tabellenkeller Luft verschaffen zu können. Doch das Siegen gehört in der laufenden Spielzeit nur selten zum Repertoire des Aufsteigers.  <p> In der vergangenen Saison war Magdeburg in der Liga das Nonplusultra. Mit 27 Siegen in 38 Spielen und 70 geschossenen Toren holte sich dreifache DDR-Meister den Meistertitel.  <p>  für Erzgebirge Aue könnte ein Sieg in Hannover den Sprung über den Strich bedeuten, natürlich nur, falls die Konkurrenz mitspielt. Ein Pünktchen wäre zu wenig für die Sachsen, die bereits drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer haben. <p>  Dabei macht der Fortuna nicht zuletzt die eigene Heimbilanz schwer zu schaffen. Mit 15 vor heimischer Kulisse erzielten Punkten liegt das Team nur auf dem vorletzten Platz der Heimtabelle und weist nach dem KSC das schlechteste Torverhältnis auf.  <p> Video: Würzburgs Stürmer Elia Soriano und Marco Königs im unterhaltsamen Doppel-Interview. (Quelle: YouTube/FC Würzburger Kickers)  </pre>


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